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Bergwerke & Stolln

Markus Röhling Stolln

Besucherbergwerk Markus Röhling

Besucherberkwerk Markus Röhling

In den Jahren 1948 bis 1953 wurde die Grube Markus Röhling von der SAG Wismut aufgewältigt. Dazu wurde eine über 1000 m lange Richtstrecke aufgefahren und ein Schacht abgeteuft. auf allen angetroffenen Erzgängen wurden Erkundungsarbeiten auf Uranerz durchgeführt, jedoch wegen Mangel an abbauwürdigen Erzen 1953 endgültig eingestellt. Seit 1990 entstand im Verein Altbergbau Markus-Röhling-Stolln der Gedanke, einen Teil des umfangreichen Grubenreviers für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen und im Juli 1994 konnte das Besucherbergwerk eröffnet werden. Nach etwa 600 m Fahrt mit der Grubenbahn kann der Besucher eindrucksvolle Zeugnisse aus der Zeit des Silber- und Kobaltbergbaus von 1733 bis 1857 und des Uranbergbaus der SAG Wismut besichtigen. Die Hauptattraktion ist sicherlich das 9 m hohe Kunstrad, welches von den Mitgliedern des Vereins Altbergbau originalgetreu und voll funktionsfähig nachgebaut wurde. Neben der regulären Führung werden zu besonderen Anlässen Führungen außerhalb der Grenzen des Besucherbergwerkes angeboten. Die Führungen werden in deutsch, englisch, französisch und tschechisch durchgeführt. Die Außenaustellung wird in deutsch und englisch erläutert.

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Gößner Stolln

Im Gößner Stolln

Das Besucherbergwerk trägt den Namen von Andreas Gößner, der das Grubenfeld um 1510 besaß. Dieser historische Kunstschacht führt 110 Meter in die Tiefe. Der Besucher hat Gelegenheit, dort einzusteigen und erhält einen Einblick in den Silbererzbergbau des 15. und 16. Jahrhunderts.

In ursprünglicher Form erhaltene Erzgänge und Stollen, im Original zu sehende Spuren von Schlägel und Eisen, Standorte von Förderanlagen sowie Stalaktit- und Sinterbildungen lassen hier die Frühzeit der Stadt wieder lebendig werden. Mittels begehbarer Leitern kann man Haspelstuben in Augenschein nehmen und sich von einem für die damalige Zeit hoch entwickelten untertägigen Entwässerungssystem faszinieren lassen. Ein Teil des umfangreichen Gangsystems, das sich unter der gesamten Stadt erstreckt, wird den Besuchern fachkundig vorgestellt. Die Rundgangstrecke hat eine Gesamtlänge von 260 und einem Höhenunterschied von 24 Metern.

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Dorothea Stolln

Bootstour im Dorothea Stolln

Erste Silberabbaue gab es hier schon vor1530. Außerordentlich ergiebig waren die Silbergänge von Himmlich herr in der 1. Hälfte des 16. Jahrhunderts. Nachrichten dieser Zeit berichten: “…da ist es immer Himmlich Herr, das al reichste Grube genannt und zu den bauwürdigsten Gruben gezählt wird.”

Dieses bergmännische Kleinod wurde in seiner Ursprünglichkeit erhalten. Bei einem Besuch werden Sie fasziniert von mittelalterlichen Stollen- und Gangsystemen, mit Schlägel und Eisengemeißelten Grubenmauern, maschinenschachtanlagen, Ziegel- und bruchsteinmauerungen, wassertechnischen Anlagen u.v.m.

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Cranzahl
7. Juni 2017, 23:03
 

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